Montag, 28. September 2009

Filmschmuck – 
zwei Leidenschaften unter einem Hut

Wie bekommt man zwei Leidenschaften originell und stylish unter einen Hut? Ich bin ein riesengroßer Filmjunkie, der alles guckt – von Liebesschnulzen, Western, ollen Schwarz-Weiß-Schinken, Horror- und Splattergemetzel bis zu Truffaut-Godard-Allen-Autorenfilmen – , und der einige Jahre Film studiert hat – inklusive solch inspirierender Seminare wie „Vampirfilme“ und „TV-Movies“ (besten Dank noch einmal an meinen Magistervater Knut Hickethier, den wunderbaren Dozent Christian Maintz und natürlich Manfred F. Schneider dafür, dass ich in seinem SeminarRemakes“ meinen Ehemann kennengelernt habe). Und da ich als echtes Mädchen natürlich auch eine riesengroße Schmuckschatulle habe, freuen mich solch schöne Stücke, wie ich sie auf der Seite von Sabine Aichhorn und Martin Murero gefunden habe. Die beiden Wiener fertigen originelle Schmuckstücke aus Filmmaterial. „Film präsentiert sich auf einer Leinwand, Filmschmuck übersetzt Film in das Dreidimensionale“, so Sabine Aichhorn. „Film ist ein faszinierendes Medium und ergänzt sich hervorragend mit Acrylglas.“ Ich hätte jetzt gerne den ersten Ring mit einer Szene aus „Harold and Maude“ oder „Manhatten“.





Samstag, 26. September 2009

Journalistenworkshop im Yoga Loft Berlin






Über das Yoga-Loft habe ich ja schon einmal berichtet, und seitdem bin ich schon oft da gewesen. Diese Woche wurden wir Journalisten eingeladen, uns das Yogastudio einmal genauer anzusehen und natürlich auch eine Probestunde zu absolvieren. Auch Mahret von f&art und two for fashion war dabei.

Mein persönliches Highlight war neben der angenehmen Massage von Co-Trainerin Kristin, die zusammen mit Anja die Stunde führte, das fantastische Essen des veganen Imbiss
Maja's Deli. Besonders der Kuchen mit Feigen und Himbeeren und die Quiche waren superlecker!

Montag, 21. September 2009

Urlaubserinnerungen: Dänemark










Mitten im Nirgendwo, am Rande des Limfjords stand unser kleines Ferienhaus. Jede Menge Natur, Pferde, Kühe, Strand, Horizonte, Spinnenwiesen und Sternenhimmel. Eine Woche lang lesen, ausspannen, Muscheln sammeln und grillen (drei Kilo Meeresforelle für vier Leute). Herrlich! Nicht nur unser Hund träumt jetzt von einem kleinen Häuschen im Grünen...

ebay-Aktion: Noa Noa, COS, H&M und Co.

Ich habe mich etwas reduziert, um genau zu sein von Größe 40 auf 36. Tja, ein Hund wirkt oft Wunder... Nur leider müssen nun auch einige meiner Lieblingssachen den Kleiderschrank räumen. Und eine große Ikea-Tüte voller Klamottten landete beim DRK. Die schönsten Sachen gibt's nun bei ebay. Also bietet recht fleißig, ich habe nämlich nichts mehr anzuziehen und brauche neue Klamotten. Hier einige Highlights:














Donnerstag, 10. September 2009

Tschüss, bis bald


Hallo Freunde,

ich verabschiede mich für eine Woche in den Dänemark-Urlaub. Natürlich bring ich euch was Schönes mit...

Liebe Grüße,
Anne

Süße Erinnerungen: Kinderportraits








Bilder: Chris Friel via Flickr

Beim StyleSpion habe ich vorgestern die wunderbaren Bilder von Chris Friel gefunden und mich daraufhin stundenlang durch sein Flickr-Profil geklickt. Besonders die Kinderportraits waren neben den atemberaubenden Landschaftsfotografien beeindruckend. Mit nostalgischen Gefühlen habe ich durch mein eigenes Kinderalbum geblättert und eine schöne Aufnahme gefunden, die mein großer Bruder von mir geschossen hat. Ach – süße Erinnerungen an Weihnachtsmärkte, Kindheit, Karussellfahren und Zuckerwatte...

Mittwoch, 9. September 2009

Tagesoutfit: SNOB


Mit Vorfreude auf den Urlaub nächste Woche hier mal mein Spätsommeroutfit von heute:

Brille: Fossil

Schwarzes Top: SNOB (gestern im Sale von 7trends)
Rotes Top: Vintage

Jeans: H&M

Schuhe: Bronx

Uhr: Armani

Tuch: qed

Nagellack: red heat von Artdeco

360 Grad Ostsee


Es hat lange gedauert, die ganzen Einzelfotos zusammenzusetzen – nun bin ich endlich fertig geworden. Das riesige Original ist 30 Zentimeter hoch und drei Meter breit (einmal bitte aufs Bild klicken!). Ach, ich vermisse meine Heimat...

Dienstag, 8. September 2009

Sale bei 7 Trends in Wedding


Liebe Freunde,

ein kleiner Geheimtipp: Bei 7trends gibt es heute und morgen einen kleinen, feinen VIP-Sale in Wedding mit SNOB-Kleidchen, Cheap-Monday-Jeans und vielem mehr (Mäntel für 25 Euro, Jeans ab 25 Euro, Tops ab 5 Euro usw.). Ihr als meine Freunde seid eingeladen! Ich habe auch schon zugeschlagen (Rock, Kleid, 2 Tops) und zeige euch die Beute in den nächsten Tagen.


Beste Grüße,

Anne

Montag, 7. September 2009

Echte Frauen

Quelle: http://ready2beat.com

Normalerweise reizt es mich ja nicht, unter andere Blogs einen Kommentar zu schreiben. „Sieht schön aus“, „Sieht scheiße aus“, „Oh wie interessant“... ist einfach keine Motivation für mich. Doch ein Post ist mir schon das ganze Wochenende nicht aus dem Kopf gegangen. Unser aller Mode-Blogger-Vorbild Scott Schuman alias The Sartorialist berichtete über ein Bild in der amerikanischen Glamour, das dort zu Diskussionen anregte und die Zeitung gut verkaufte. Es zeigt Lizzie Miller, 20 Jahre alt. Sie hat, wie ich finde, ein wunderschönes Lächeln und eine gute Figur, für die viele Frauen einiges geben würden – aber sie ist ein sogenanntes Plus-Size-Model. Plus-Size bedeutet im Land der Big-Macs, der 500-Gramm-Steaks, und wo über 30 Prozent der Einwohner als dickleibig gelten, eine Größe ab der deutschen 42 – also eine wirklich normale Größe.

Da ich dieses Jahr hier in Berlin das erste Mal auf Fashion Shows unterwegs war, weiß ich, warum „Normalität“ auf dem Laufsteg ein No-Go ist. Was bei den meisten Modenschauen über den Laufsteg stakst, ist laut BMI-Tabellen untergewichtig, unter 22 Jahren alt und sieht in echt wirklich noch viel dünner aus als auf Fotos. Ich war erschrocken beim Anblick der vielen Rippen und Rückenwirbel, die sich unter den dünnen Stoffen abzeichneten.

Nun schaue ich heute morgen noch einmal auf dem Blog von Scot nach und stelle fest, dass die Flut an Kommentaren nicht nachlässt. Mittlerweile sind es 542 Kommentare. 99 Prozent davon empfinden so wie ich, dass Frauen eben so aussehen. Wir haben von Natur aus ein weicheres Bindegewebe. Wir haben Bauch, Busen, Schenkel und einen Hintern. Und sobald wir die 20 überschritten haben, findet man eben dort Dellen und entdeckt die Schwerkraft.

Doch solange Victoria Beckham, Keira Knightley oder Julia Stegner als Frauen mit der perfekten Figur gelten (ich möchte ihnen nicht absprechen schön zu sein, sie sind nur meiner Meinung nach einfach sehr dünn), werden Frauen nicht aufhören, sich für fett zu halten, obwohl sie doch eine wunderschöne, perfekte Größe 38 haben. Und auch diese „Vorbilder“ werden mithilfe von Photoshop noch „perfekter“, bekommen noch etwas mehr Busen (weil der ja weggehungert ist), etwas weniger Falten (ich halte es mit Catherine Deneuve: „Eine 30 Jahre alte Frau muss sich zwischen ihrem Hintern und ihrem Gesicht entscheiden“) oder weniger Cellulite (ja, auch die Superschlanken sind nicht davor gefeit). Und beim Blättern duch die einschlägigen Magazine, macht es Frauen immer wieder eine diebische Freude, Artikel zu lesen wie: „Cameron Diaz ungeschminkt mit Pickeln“, „Mischa Barton kämpft mit Figurproblemen“ etc. Mein Mann fragt mich dann immer, warum zum Henker Frauen sich das antun. Wir halten uns für zu dick, zu dünn, zu klein, zu groß, hassen unsere „wirren“ Locken oder unsere glatten „Schnittlauchhaare“ – doch keine sagt, ich bin genau richtig so (und ich schließe mich da nicht aus)!

Also an uns alle habe ich einen guten Rat: Wollt ihr wirklich schöne, reale, nackte Frauen sehen, dann geht mal in eine öffentliche Sauna. Niemand sieht so aus, wie in Hochglanzmagazinen. Und für Scott Schuman habe ich einen Kommentar geschrieben: Falls er mal eine „normale“ Frau Größe 38 fotografieren will, ich stelle mich gerne zur Verfügung...

Mittwoch, 2. September 2009

Berliner Yogastudios im Test: Spirit Yoga Berlin – absolut empfehlenswert

Spirit Yoga Berlin
Wenn der „World's Luxury Guide“ der Welt online ein Berliner Yogastudio unter die besten zwölf Yogatempel weltweit wählt, muss ich das mir natürlich mal genauer anschauen. Die Welt schreibt: „Esther Schweins, Christian Kahrmann und Nathalie Portman haben bereits bei „Spirit“ geschwitzt. Yoga-Schulen-Direktorin Patricia Thielemann („Lindestraße“) lernte im zweiten Bildungsweg beim legendären Guru David Life in L.A. und unterrichtete dort u.a. Action-Star Steven Seagal.“ Da ich ja im Moment von Promimarketingkampagnen die Nase voll habe, beeindruckt mich das noch nicht wirklich. Neugierig gemacht hat mich folgendes: „Neuer ist die Dependance in Charlottenburg, dort gibt es auch Saunaräume und ein umfassendes Massage-Treatment...“ Yoga und Sauna? Das hatte ich letzte Woche gleichzeitig. Dieses Mal soll es bitte die Wellnessvariante sein!

Spirit Yoga Berlin WestDer Spa-Bereich im Spirit Yoga West
Foto: www.spirityoga.de

Mutig suche ich mir einen Mittelstufenkurs im Spirit Yoga West heraus und fahre nach Charlottenburg. Im Hinterhof des wunderschönen alten Postamts geht es eine kleine Treppe hoch, und schon stehe ich am Empfang des Yogastudios. Hinter mir ein riesiger Plüschdiwan, dunkle Holzregale mit Räucherstäbchen, Yogaklamotten, Massageöl und CDs – eine Atmosphäre wie in einem orientalischen Hammam. Ich werde außergewöhnlich freundlich begrüßt (noch mal zur Info: ich oute mich immer erst hinterher als Tester), bekomme das obligatorische Formular und zahle Probestunde und Sauna. Nachdem ich mich umgezogen habe (sehr schöne, helle und große Umkleiden), betrete ich den Übungsraum. Der ist riesengroß, mit langen Fensterfronten und tollen Deckenleuchten (siehe Bild unten). Nicht ein Staubkörnchen liegt herum.

Spirit Yoga Berlin ÜbungsraumDer Übungsraum
Foto: www.spirityoga.de


Insgesamt finden sich ca. 20 Yogaschüler ein, eine bunte Mischung jeden Alters, Männer und Frauen. Lehrer Valentin macht es sich vor uns gemütlich und bittet jeden, sich Klötzchen und Gurt bereitzulegen. Dann fragt er ganz korrekt (was bei anderen Studios leider oft nicht so ist), ob es Neue gibt, ob Schwangerschaften oder andere körperliche Beschwerden vorhanden sind (was für Lacher sorgt, er berichtigt sich mit rotem Kopf, dass Schwangerschaft natürlich was Schönes sei). Die Dame neben mir hat mit dem Ellenbogen zu tun. Valentin geht zu ihr hin, schaut sich den Ellenbogen an, lässt sich leise erklären, was das Problem ist und gibt der Dame diskret ein paar Tipps für die Übungen. Soviel Taktgefühl und Einfühlungsvermögen beeindruckt mich.

Die Stunde ist von Anfang an äußerst fordernd, dynamisch und kraftvoll (ist ja auch ein Mittelstufenkurs). Einige fortgeschrittene Übungen sind mir in dieser Variante neu, viele gelingen mir dank der guten Anleitung (Unterarmstand, seitliche Krähe, Tänzer auf dem Klötzchen). Alle Übungen empfinde ich als sehr ausgeglichen, rechte und linke Körperhälfte werden gleichmäßig bedient, Ausgleichsübungen und Pausen an den richtigen Stellen, Kraft- und Dehnübungen halten sich die Waage. Nur bei dem x-ten Liegestütz versagt meine Oberarmmuskulatur – puh. Valentin lässt Pranayama-Übungen wie Feueratem oder suggestive Atemübungen sehr geschickt einfließen, nichts stört den Flow. Den Schwerpunkt legt er auf die Ujjayi Atmung, an die er zwischendurch immer wieder erinnert. Der ganze Raum rauscht wie das Meer – schööön!

Auch die Meditationsanregungen sind sehr inspirierend und lassen Raum für individuelle Wünsche und Ziele. So schlägt Valentin während der Anfangsmeditation vor: „Benennt für euch ein Ziel, was ihr mit dieser Yogastunde erreichen wollt und haltet es fest. Das kann Freude sein, Besinnung, Vergebung, Entspannung oder etwas ganz Persönliches (ich nehme mir „Zur Ruhe kommen“ vor). Erinnert euch während der anstrengenden Asanas immer an dieses Ziel. Dadurch bekommt die Anstrengung eine ganz andere Motivation und ihr könnt das, was euch am Herzen liegt, mit in die Transformation nehmen.“ Während des Tänzers erinnert er uns an unser persönliches Ziel, wie an ein Mantra, und ich merke, wie die Anstrengung, mein Gleichgewicht zu halten, tiefer Ruhe weicht. Toll! Während der Taube sollen wir von ganzem Herzen jemandem etwas vergeben. Es ist schon unheimlich, was solche Meditationsvorschläge bei mir auslösen können. Ich fange fast an zu weinen, so sehr berührt mich die Vorstellung.

Trotz der großen Gruppe schafft es Valentin, alle irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Er gibt Anregungen für Variationen („Fortgeschrittene können jetzt noch...“, „Wer möchte, kann jetzt den Schulterstand machen, oder wer sich traut, kommt zu mir nach vorne und ich helfe euch beim Unterarmstand“), warnt vor Fehlbelastungen („Wer oft mit der Halswirbelsäule zu tun hat, legt sich bitte eine Decke unter.“) und geht pausenlos herum, um zu kontrollieren, zu motivieren und zu korrigieren. Insgesamt gibt er mir dreimal in dieser Stunde sanfte Hilfestellung. Bereits am Anfang während der anstrengenden Haltungen und später bei der Schlussentspannung geht er herum und massiert jedem kurz den Nacken mit einer Massagepaste (ähnlich wie im Yoga Loft). Schööön!

Mich beeindruckt sein Timing, sein Einfühlungsvermögen, die Ruhe und Souveränität, die er ausstrahlt. Nach der Stunde stehen alle noch gemütlich beisammen, unterhalten sich, trinken einen Yogitee und essen Obst. Valentin erzählt von seinen Retreats, die anstehen (z.B. eine Woche Toskana, ein Wochenende auf Rügen). Ich spreche ihn auf mein Blog an und frage ihn, was für ihn als Lehrer wichtig ist. „Ich möchte, dass jeder aus der Yogastunde etwas für sich mitnimmt, das er auch im Alltag gebrauchen kann. Yoga sollte nicht nur Fitness sein, sondern auch den Geist möchte ich ansprechen. Ich kann aber niemandem vorschreiben, wie sein persönlicher Weg aussehen soll, dazu sind meine Schüler zu verschieden. Jeder kommt in die Yogastunde mit seiner ganz persönlichen Geschichte und anderen Zielen oder Problemen. Ich möchte deswegen keine langen Theorieabhandlungen halten, sondern lieber Anregungen und Inspiration geben. Unser Spirit-Yoga-Stil bildet die Brücke zwischen den traditionellen und westlich-geprägten Yogastilen. Wir sind nicht so laut und schnell wie Jivamukti, nicht so akrobatisch wie Ashtanga. Wir haben keine festen Abfolgen der Übungen, sondern variieren sehr viel. Spirit Yoga ist ein fließender, dynamischer Yogastil, dabei sind wir sehr freigeistig.“

Pressesprecherin Mara ergänzt später zu Patricia Thielemann, der Gründerin des Studios: „Sie selbst unterstreicht immer wieder, dass ihr Yogastil ein bodenständiger, dynamischer ist und mit den althergebrachten Yogaklischees wenig zu tun hat. Sie will in ihren Kursen auch die Geschäftsleute begeistern, die einfach in der Mittagspause abschalten und neue Energie sammeln möchten. Es geht ihr darum, dass sie diejenigen anspricht, die mit dem einfachen, dynamischen Einsteigerprogramm den Weg zum Yoga finden und alle anderen das fordernde, schweißtreibenden Yoga bekommen mit speziellen Rückenübungen etc. Überspitzt gesagt wird nicht das „Ohm“ ritualisiert, sondern es geht ihr um das „normale, sportliche Yoga“. Sie isst auch gerne mal ein gutes Steak, was die „Hard-core“-Yoga-Fraktion nie machen würde.“ Sehr sympathisch!

Spirit Yoga Berlin EmpfangsbereichDer Eingangsbereich (links geht es zum Übungsraum, geradeaus zu den Umkleiden. Auf der kleinen Kommode stehen Tee und Obst bereit.
Foto: www.spirityoga.de

Valentin und ich haben uns ein bisschen verplappert, und ich muss mich beeilen, um noch in die Sauna zu kommen. Als ich mich am Empfang melde, sagt mir die nette Dame: „Hallo Anne (sie erinnert sich tatsächlich an meinen Namen!). Es ist ja heute schon recht spät und die Sauna wird in 20 Minuten ausgestellt. Wenn du möchtest, kannst du aber kurz mal „reinspringen“ (ich nicke wie wild), und ich schreibe dir die Sauna fürs nächste Mal gut. Du hast den Spa-Bereich auch ganz für dich. Ich komme dann runter und sage dir Bescheid, wenn ich die Sauna ausstelle – wenn ich dich ansprechen darf?“ Und dann gibt sie mir noch ein Handtuch. Das ist mal Service! Ich stiefele die Treppe nach unten und schaue mich auch hier begeistert um: Alles ist pikobello sauber, keine Fußleiste ist angekratzt, alle Liegen sind mit einer akkurat gefalteten, weißen Decke ausgestattet, weitere Handtücher liegen bereit, ein paar Bücher vom Taschen-Verlag sowie ein Haufen Zeitschriften stehen zur Verfügung. An den Wänden wieder Mosaike, und alles in einem sehr angenehmen Licht. Toll! In der Sauna starre ich hypnotisiert auf den Farbbildschirm, der von Grün zu Rot zu Blau wabert und versinke gänzlich in der Entspannung. Schööön!

Spirit Yoga Berlin Spa

Spirit Yoga Berlin Spa
Spirit Yoga Berlin SaunaDer Spa-Bereich mit Bücherecke, Dampfbad und Sauna.
Erstes Foto: www.spirityoga.de

Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Studio: aufmerksame, einfühlsame und freundliche Lehrer und Angestellte, Anregung für Körper und Geist, eine tolle Atmosphäre (wie oft habe ich jetzt „toll“ und „schööön“ gesagt?). Ich komme auf jeden Fall wieder – allein schon, um meinen Saunagutschein einzulösen.

Wer sich noch mehr Eindrücke machen möchte, auch von dem Studio in Mitte, für den gibt es hier ein Video: http://www.luxity.tv/wellness-travel/spirit-yoga/17


Und nächste Woche? Da bin ich beim Home Yoga.


Infos:

Spirit Yoga Studio West & Spa

Goethestr. 2-3

10623 Berlin
Tel. 27 90 85 05

Spirit Yoga Studio Mitte

Rosenthaler Str. 36 (in den Rosenhöfen)
10178 Berlin
Tel. 27 90 85 03

www.spirityoga.de

Insgesamt über 70 verschiedene Kurse (auch für Schwangere, frischgebackene Mütter, Pilates, Meditation, mit Kinderbetreuung oder in Englisch): Mo-So 9-21 Uhr (variiert jeden Tag ein bisschen, in Mitte etwas mehr Auswahl); Probestunde € 10, Einzelstunde (60/90 Min.) € 11/15, 3er-Karte (intro, 2 Monate) € 38, 5er-Karte € 70, 10er-Karte € 130, 20er-Karte € 235, Mitgliedschaft ab € 66 im Monat; Sauna (vorher telefonisch reservieren) für Kunden € 6, Mitglieder € 5, nur Spa-Besucher € 12 (Ermäßigung bei 5er- und 10er-Karten), div. Massagen ab € 55 für 60 Min. u. Akupunktur € 65 pro Sitzung.
 
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